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SUMMARY:Trends in der IT-Sicherheit und Praxisbeispiele
DESCRIPTION:Die Themen\n\n 	IT-Risiken sind Geschäftsrisiken - Security 3.0
 : Trends, Strategien und Architekturen 	Erfahrungsbericht: Email-Verschlüss
 elung - gaaanz einfach? 	Einführung der IT-Sicherheit in heutige IT-Projekt
 e - Analyse der Erfolgsfaktoren \n\n\n\nAbstracts zu den Vorträgen\n\nProf.
  Dr. Eberhard von Faber,\n\nHead of Strategy and Marketing ICT-Security, Co
 rporate Customers, T-Systems:\n\nIT-Risiken sind Geschäftsrisiken - Securit
 y 3.0: Trends, Strategien und Architekturen  Die Informationstechnologie pr
 ägt unsere heutige Gesellschaft und hat sich in den letzten Jahrzehnten sel
 bst gewaltig entwickelt. Aber auch die Gesellschaft sowie speziell Gegebenh
 eiten und Abläufe in Wirtschaft und Verwaltung haben sich entscheidend gewa
 ndelt. Die Veränderungen betreffen also die Informationstechnologie und die
  Art wie wir sie einsetzen. Und das hat Auswirkungen auf die Informationssi
 cherheit. Den Veränderungen scheint eines gemeinsam zu sein: der Anstieg de
 r Komplexität. Für die Sicherheitsverantwortlichen bedeutet dies, dass sie 
 sich weniger mit einzelnen Technologien und Maßnahmen beschäftigen können. 
 Für sie wird "Security" zur Managementaufgabe. Die einzig adäquate Antwort 
 auf die neuen Herausforderungen ist eine strategische Herangehensweise. Ein
 e solche macht es notwendig, dass die Sicherheitsverantwortlichen wichtige 
 Entwicklungstendenzen frühzeitig erkennen, diskutieren und Arbeitsschwerpun
 kte als Teil einer Sicherheitsarchitektur definieren. Der Vortrag verfolgt 
 das Ziel, diesen Prozess zu unterstützen.  Dazu werden in Form von zehn The
 sen wichtige Trends bzw. Entwicklungstendenzen in der Informationssicherhei
 t aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Auswirkungen diskutiert. Dies soll dem 
 "Architekten" dabei helfen, in Zukunft notwendige Veränderungen in Organisa
 tionsformen, Verhaltensweisen, Prozessen und Technologien vorzubereiten. De
 r Beitrag ist als eine Zusammenfassung mitunter bekannter Tatsachen zu vers
 tehen. Primär deren Auswahl, Verdichtung in zehn Kapitel sowie vielfältige 
 Details zu jeder These sollen einen spezifischen Einblick gewähren und inst
 ruktive Hinweise zur Entwicklung der Informationssicherheit geben.  \n\n\n\
 nKai Benzing, CISO, Deutsche Leasing AG:  E-Mail Verschlüsselung - gaaanz e
 infach ...  Die Vertraulichkeit der elektronischen Telekommunikation (Fernm
 eldegeheimnis) ist verfassungsrechtlich geschützt (Art. 11 Abs. 1 GG; §88 A
 bs. 1 TKG; §206, Abs. 5 StGB). Der praktischen Werthaltigkeit dieses Schutz
 es trauen IT-Sicherheitsspezialisten (und auch Behörden) nur eingeschränkt.
  Die Nachfrage nach Verschlüsselung in der geschäftlichen E-Mail Kommunikat
 ion steigt stetig.  Für die Verschlüsselung von E-Mails existieren 2 De-fac
 to-Standards: S/Mime und OpenPGP. Was es bedeutet wenn es 2 konkurrierende 
 Standards gibt hat sich bei der HD-DVD und BlueRay-Disk gezeigt: Und gleich
  diesem Beispiel ist E-Mail-Verschlüsselung daher noch relativ wenig verbre
 itet. Der "Sieg" eines der Standards, wie der von BlueRay über die HD-DVD, 
 ist nicht in Sicht. Was soll man also tun um Fehlinvestitionen auszuschließ
 en?  Verschlüsselungssysteme erfordern erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Dies b
 ereitet Aufwände, Umstände, Einschränkungen und Kosten - nichts davon kann 
 das Business gebrauchen.  Die Retter - die Produktanbieter versprechen alle
 s dies zu lösen: Angeblich können deren Systemme alles, kosten fast nichts 
 und sind gaaanz einfach ...  In diesem Spannungsfeld kann das Thema E-Mail-
 Verschlüsselung eigentlich nur scheitern. Aber dürfen wir dies als Ausrede 
 akzeptieren um NICHTS zu tun?  IT-Sicherheit dient nicht dem Selbstzweck - 
 Pragmatismus ist geboten, um das Sicherheitsniveau wirksam anzuheben. Die D
 eutsche Leasing hat sich dieser Aufgabe gestellt.  Ob es wirklich gaaanz ei
 nfach ist erfahren Sie im Vortrag.  \n\n  Viola Bräuer, IT-Security und Tec
 hnologie Beratung:\n\nEinführung der IT-Sicherheit in heutige IT-Projekte -
  Analyse der Erfolgsfaktoren  Eine IT- Security Police mit zugehörigen Rich
 tlinien, Guidelines und Vorschriften hat inzwischen jedes grössere Unterneh
 men, das IT- Sicherheit nach dem einen oder anderen Gesetz umsetzen muss. M
 it dem Erstellen der Policies ist es aber nicht getan. Der Vortrag beschrei
 bt Umsetzungsmöglichkeiten der IT- Security Policies in den facettenreichen
  IT- Alltag.  Beleuchtet werden dabei die Vor- als auch die Nachteile versc
 hiedener Methoden und Prozesse. Erfahrungsgemäß befindet sich eine IT- Secu
 rity Position im Unternehmen irgendwo im Spannungsfeld zwischen Wanderpredi
 ger und Kontrollfunktion. Ziel des Vortrages ist es, Notwendigkeiten und Ur
 sachen für beide Tendenzen aufzuzeigen und Ideen zum Gegensteuern und Abwäg
 en zu entwickeln.
LOCATION:DB Systel GmbH
DTSTAMP:20180726T165956Z
DTSTART:20080605T080000Z
DTEND:20080605T150000Z
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