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SUMMARY:Security Awareness
DESCRIPTION:Die Themen\n\nIn den Vorträgen wird das Thema "IT Security Awar
 eness" aus verschiedenen Anwendungsszenarien betrachtet.\n\n\n\nDetails zu 
 den Vorträgen\n\nHans Werner, AIRBUS Deutschland GmbH: Security Awareness b
 ei Airbus\n\n 	Bedeutung des Mitarbeiters für die IT-Sicherheit 	Steuerung 
 und Motivation 	Awareness: Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren, Maßnahmen 	P
 rojektbeispiel: Personnel Security Lifecycle \n\n[Präsentation als PDF]   [
 Awareness Poster als PDF] \n\n\n\nDirk Fox, Secorvo Security Consulting Gmb
 H: Wirksame Sensibilisierung - Maßnahmen, Beispiele und Erfolgsfaktoren   v
 on Security Awareness Kampagnen\n\nErst vor weniger als zehn Jahren beganne
 n die ersten Unternehmen, in   die Sensibilisierung ihrer Mitarbeiter für d
 ie Belange der   Informationssicherheit zu investieren. Über die Jahre hat 
 nicht nur   die Vielfalt der Maßnahmen zugenommen: Inzwischen gibt es belas
 tbare   Erkenntnisse über die Wirksamkeit unterschiedlicher Konzepte und   
 Herangehensweisen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die   Erfahrungen 
 aus mehr als 20 Awareness-Kampagnen in unterschiedlichen   Branchen und erl
 äutert die zentralen Erfolgsfaktoren an ausgewählten   Beispielen.  \n\n\n\
 nDietmar Pokoyski, known_sense: Security Awareness Next Generation\n\nDer s
 o genannte "Faktor Mensch" ist in den letzten Jahren zum Lieblingsargument 
 einer technisch sozialisierten und geprägten Security-Branche stilisiert wo
 rden. Die Menschen zu verstehen, sie zu erreichen -- und das nicht nur auf 
 eine kognitive Art, sondern in dem Wissen um die "geheimen" Faktoren - und 
 sie am Ende auch zu überzeugen, sie vielleicht zu "verändern" im Sinne eine
 r gelebten und lebendigen Entwicklungsgeschichte, wird gerne als DER Erfolg
 sfaktor der Informationssicherheit dargestellt und als Aufgabe der Security
  Awareness zugeschrieben.\n\nWas verbirgt sich jedoch genau hinter diesem B
 egriff? Bis heute werden Mitarbeiter mit affirmativen Gebotspostern, langwe
 iligen Schulfernsehen, öden Schulungen oder Pflicht-WBTs, ins Intranet über
 führten Policies und Gewinnspielen penetriert, deren Erfolg daran gemessen 
 wird, wieviele Kollegen sich gerne einen zweit-iPod auf Halde legen möchten
 .\n\nMissverständnisse, die einen Paradigmenwechsel fordern, denn Security 
 Awareness ist ein Prozess und kein Programm. Hier kommt die Awareness Next 
 Generation ins Spiel. Sie orientiert sich konsequent an gestaltpsychologisc
 hen Grundlagen, Change Management und integrierter Kommunikation. Sie nutzt
  damit auch konsequent Methoden, die über eine Passung zum Gegenstand ihrer
  Betrachtung, den Menschen, verfügen. Denn es wäre allzu simpel, wenn die I
 nformationssicherheit den Fokus aus der Technologie zugunsten des menschlic
 hen Faktors verrückt, aber nicht in der Lage wäre, auf die dem Gegenstand a
 ngemessenen Ansätze zurückzugreifen. Wenn man schon "Mensch" sagt, muss man
  auch "Mensch" denken und mit den "weichen Faktoren" agierten lernen.\n\nDi
 etmar Pokoyski stellt in Auszügen zu dem gemeinsam mit Michael Helisch u.a.
  bei Vieweg + Teubner Mitte 2009 erscheinenden Buchs "Awareness Next Genera
 tion" Methoden inklusive Fallbeispiele vor, die bisher eher weniger zum Wer
 kzeugkasten des Security Managers gehören. Methoden, an denen die Professio
 nals im Bereich der Unternehmenssicherheit über kurz oder lang nicht mehr v
 orbei kommen: Tiefenpsychologische Security-Wirkungsanalysen, systemisches 
 CISO-Coaching, paradoxe Interventionen und Prozess-Baukästen mit Modulen wi
 e Learning Maps, Storytelling, Game Based Development u.v.m. \n\n[Präsentat
 ion als PDF]  \n\n\n\nMichael Helisch, HECOM Security Awareness Consulting:
  Awareness aus Sicht des Marketings\n\n 	Was erhoffen wir uns von Marketing
 - bzw. Kommunikationsmaßnahmen, die im Rahmen von Awareness-Aktivitäten, of
 t mit viel Phantasie und Kreativität umgesetzt werden? 	Was vermag Marketin
 g bzw. Kommunikation im Kontext Awareness überhaupt zu leisten? Welcher Erg
 änzungen bedarf es? 	Welche methodischen Vorgehensweisen empfehlen sich für
  die Praxis? \n\n[Präsentation auf Anfrage (dirk.schadt(at)spot.net) erhält
 lich]
LOCATION:DB Systel GmbH
DTSTAMP:20180726T165956Z
DTSTART:20090213T091500Z
DTEND:20090213T160000Z
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