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UID:599-1320@fg-secmgt.gi.de
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SUMMARY:Praxisprobleme der Informationssicherheit
DESCRIPTION:Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und ist auch für Nicht-
 Mitglieder offen. \n\nWir bitten allerdings um formlose Anmeldung der Teiln
 ahme via Email mit Ihren Kontaktdaten an anmeldung(at)secmgt.de, damit die 
 Raumplanung entsprechend vorgenommen werden kann. Vielen Dank!\n\nHinweis a
 uf GI-Sonderkonditionen bei Anreise mit der Bahn\n\nIn Kooperation mit der 
 Deutschen Bahn bietet die Gesellschaft für Informatik ab sofort unter dem S
 tichwort "GI" einen bundesweit einheitlichen Festpreis für die Anreise zu G
 I-Veranstaltungen. Dieses Angebot gilt übrigens für alle GI SECMGT-Besucher
 , d.h. auch für Nicht-GI-Mitglieder. Details siehe separate Info-Seite der 
 GI-Angebote.   Hinweis auf Continuing Professional Education (CPE)\n\nDer B
 esuch der GI SECMGT-Workshops berechtigt zu CPE-Punkten. Details siehe sepa
 rate Info-Seite zum CPE-Programm.\n\n\n\n\n\nDetails zu den Beiträgen\n\nMo
 deration\n\nDer Workshop wird moderiert von Isa Münch, BSI. \n\nBegrüßung &
  Vorstellung der FG SECMGT, Einführung in den Workshop\n\n[Begrüssung und E
 inführung]\n\nDr. Patrick Grete (BSI): Smartphones in Unternehmen und Behör
 den - Gefährdungen für die Informationssicherheit und Gegenmaßnahmen\n\nSma
 rtphones sind klein und handlich und Mitarbeiter sind dank ihnen überall te
 lefonisch und auch per E-Mail erreichbar. Smartphones sind wie kleine Compu
 ter Immer eingeschaltet und online und dank der Apps vom Funktionsumfang he
 r nahezu unbegrenzt erweiterbar. Diese Randbedingungen sorgen jedoch dafür,
  dass Smartphones eine große Gefährdung für die Informationssicherheit eine
 r Institution darstellen. Neben den grundsätzlichen Schwierigkeiten, Smartp
 hones in ein Informationssicherheitsmanagement einzubinden, sorgen die Wüns
 che der Mitarbeiter, mit privaten Geräten auf E-Mails, Netz und Daten des U
 nternehmens zugreifen zu wollen - Stichwort Consumerisation - bei den IT-Si
 cherheitsbeauftragten für zusätzliches Kopfzerbrechen. In diesem Vortrag wi
 rd ein Überblick über typische Gefährdungen für die Informationssicherheit 
 durch Smartphones gegeben und diskutiert, wie Smartphones in das Informatio
 nssicherheitsmanagement einer Institution eingebunden werden können.\n\n[Pr
 äsentation Dr. Patrick Grete] [BSI - Überblickspapier Smartphones]\n\nChris
 tian Funk (Kaspersky Lab): Business Threats - Living in a networked time\n\
 nSeit dem Jahr 2010 ist eine Kehrtwende in der Natur von Internet-Attacken 
 erkennbar geworden: Qualität statt Quantität. Während bis dato automatisier
 te Schadsoftwarefabriken neue Kreationen am laufenden Band produzierten, si
 nd nun raffiniertere Techniken zur Verbreitung und Infektion bei Cyberkrimi
 nellen gefragter denn je. Doch wie sehen diese Angriffe in der Praxis aus?\
 n\n[Präsentation Christian Funk]\n\nReinhard Fischer (Citigroup AG): Passwo
 rd Management – Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten\n\nDie Nutzung v
 on Passwörtern ist sehr verbreitet, sowohl im beruflichen wie im privaten U
 mfeld. Password Management ist ein bedeutender Faktor in Citigroup’s Inform
 ations-Sicherheits-Programm. Ein starkes Passwort-Management bei Citigroup 
 stellt sicher, dass Informationen, egal ob auf den PCs oder in Netzwerk-Anw
 endungen, vor unberechtigtem Zugriff geschützt sind. Der Vortrag gibt einen
  Überblich über die verschiedenen Aspekte des Password Management und die p
 raktischen Probleme. Die Diskussion bietet den Teilnehmern die Möglichkeit,
  die aktuelle Praxis zu hinterfragen und nach besseren Lösungsmöglichkeiten
  zu suchen.  \n\nFrank W. Holliday (Holliday Consulting): Konterkarierung v
 on Secure-E-Mailing durch fehlerhaften Einsatz von Sicherheitsmerkmalen im 
 realen Geschäftsverkehr\n\nBeim sicheren E-Mailing gilt es zwei Anwendungsa
 rten zu unterscheiden: Das Signieren um die Überprüfbarkeit der Integrität 
 und der Authentizität der Nachricht erzielen zu können und das Verschlüssel
 n um die vertrauliche Übermittlung der Nachricht sicherstellen zu können. B
 ei der Anwendung dieser beiden Verfahren gibt es eine Reihe von Fallstricke
 n, die es zu vermeiden gilt. Dass beim sicheren E-Mailing selbst Großuntern
 ehmen Fehlanwendungen unterlaufen, was den möglichen Sicherheitsgewinn durc
 h sicheres E-Mailing sogar konterkariert, soll Gegenstand dieses Vortrags s
 ein. In der Diskussion sollen schließlich praktikable Vorgehensweisen zur V
 erhinderung von Fehlanwendungen entwickelt werden.\n\n[Präsentation Frank W
 . Holliday]  Frank Hadasch (Universität Mannheim): Identifikation von Einfl
 ussfaktoren auf das Informations- und Datenschutzverhalten von Mitarbeitern
  in Unternehmen - Praxisergebnisbericht einer qualitativen Interviewstudie\
 n\nZiel unserer Studie ist die Identifikation von Einflussfaktoren, welche 
 auf das Verhalten von Endbenutzern beim Umgang mit sensiblen Unternehmensda
 ten einwirken. Dabei liegt der Fokus auf nicht böswilligen Verhaltensweisen
  von Mitarbeitern bei der Handhabung von Unternehmensdaten, die zu nicht au
 torisierten Zugriffen auf vertrauliche Informationen führen können. Unsere 
 Studie hilft zu verstehen weshalb manche Mitarbeiter ein höheres Bewusstsei
 n für den Schutz von vertraulichen Daten haben und welche Einflussfaktoren 
 dabei auf Unternehmen bzw. deren Mitarbeiter einwirken.
LOCATION:DB Systel GmbH
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