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SUMMARY:Gemeinsamer Workshop der GI-FGn PET & SECMGT auf der Informatik 201
 3
DESCRIPTION:PET/SECMGT-Workshop "Der Mensch im Fokus: Möglichkeiten der Sel
 bstkontrolle von Datenschutz und Datensicherheit durch den Anwender" - Prax
 is Workshop im Rahmen der Informatik 2013, 19.9.2013, Koblenz\n\nLiebe Koll
 eginnen und Kollegen,\n\nam 19. September 2013 findet auch dieses Jahr auf 
 der GI-Jahrestagung ein gemeinsamer Workshop der beiden GI-Fachgruppen PET 
 (Datenschutzfördernde Technik) und SECMGT (Management von Informationssiche
 rheit) statt. Hierzu können Beiträge bis zum 22. April 2013 eingereicht wer
 den. Alle Details zum Workshop können Sie nachstehendem Call for Papers ent
 nehmen.\n\nWir würden uns freuen, wenn wir mit diesem Praxis-Workshop Ihr I
 nteresse geweckt haben sollten.\n\n \n\nCall for Papers\n\nPET/SECMGT-Works
 hop "Der Mensch im Fokus: Möglichkeiten der Selbstkontrolle von Datenschutz
  und Datensicherheit durch den Anwender" - Praxis Workshop im Rahmen der In
 formatik 2013, 19.9.2013, Koblenz \n\nDer dritte Workshop der GI-Fachgruppe
 n PET (Datenschutzfördernde Technik) und SECMGT (Management von Information
 ssicherheit) findet am 19. September 2013 in Koblenz im Rahmen der 43. Jahr
 estagung der Gesellschaft für Informatik statt. Nachfolgend finden Sie Deta
 ils zum Call for Papers und den Einreichungsmodalitäten.\n\n \n\nZusammenfa
 ssung\n\nDie bei der Kommunikation mit der Umwelt anfallenden Daten stellen
  sowohl Menschen als auch Organisationen vor große Herausforderungen in Hin
 blick auf Datenschutz und ein nachhaltiges Sicherheitsmanagement. Im Zeital
 ter des Ubiquitous Computing, bei dem jeder Benutzer eine Vielzahl an Gerät
 en mit sich führt, die wiederum mit einer Vielzahl unterschiedlicher Anbiet
 er kommunizieren, wird es zunehmend schwieriger den Überblick über übertrag
 ene Daten zu behalten oder gar Kontrolle darüber auszuüben. Aus Sicht des A
 nwenders stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten es für ihn selbst gibt
 , Kontrolle über seine Daten auszuüben und die Sicherheit seiner Daten selb
 st zu managen. Wichtige Aspekte dabei sind die Qualität der Benutzerschnitt
 stelle sowie - gerade für technisch weniger versierte Benutzer - sinnvoll g
 ewählte Voreinstellungen.\n\nMit zunehmender Zahl der Geräte und Anwendunge
 n (Apps) auf den Geräten wird dies aber auch für technisch versierte Benutz
 er mühsam, so dass stattdessen Richtlinien die Wünsche des Anwenders über d
 en Umgang mit seinen Daten zum Ausdruck bringen können. Durch die Verbindun
 g der Richtlinien mit weiteren Informationen wie bspw. dem Kontext, ob es g
 erade um den Umgang mit geschäftlichen oder privaten Daten geht, lassen sic
 h die Richtlinien eines Anwenders auch jeweils der entsprechenden Situation
  anpassen. Ungelöst bleibt dabei jedoch das Problem, dass sich sowohl eigen
 e Geräte als auch Anbieter von Diensten und Anwendungen nur schwerlich beim
  Umgang mit Anwenderdaten vom Anwender selbst kontrollieren lassen.\n\nAus 
 Sicht einer Organisation bzw. eines Dienstanbieters kann es allerdings von 
 Vorteil sein, durch Transparenz im Umgang mit den Daten der Anwender Vertra
 uen zu schaffen. Die dabei zu benutzenden Werkzeuge müssen einerseits der O
 rganisation ein möglichst detailliertes Bild davon vermitteln, welchen Umga
 ng der jeweilige Anwender mit seinen Daten erwünscht bzw. erlaubt. Anderers
 eits sollten sie für den Anwender leicht benutzbar und aussagekräftig sein.
  Selbst wenn die Organisation weiß, welche Wünsche der Anwender in Bezug au
 f die Verwendung seiner Daten hat, muss sie allerdings noch durch geeignete
  Systeme und Prozesse dafür Sorge tragen, dass die Verarbeitung der entspre
 chenden Daten auch sicher erfolgt.\n\nNicht zuletzt wird bei vielen Organis
 ationen der Einsatz von Sicherheitsmanagement und datenschutzfördernder Tec
 hnik auch unter finanziellen Aspekten betrachtet. Dabei ist dieser gerade b
 ei Investitionen in Sicherheitsmanagementsysteme und in den Einsatz datensc
 hutzfördernder Technik nur schwer zu erfassen, weil Auswirkungen wie zum Be
 ispiel der Ruf der Organisation oder Vertrauen der Anwender nur schwer zu m
 essen oder gar finanziell zu beziffern sind.\n\n \n\nThemen\n\nDie Diskussi
 on um die Anwendung datenschutzfördernder Technik und einem nachhaltigen Si
 cherheitsmanagement soll sich in diesem Jahr insbesondere an den folgenden 
 Anwendungsfeldern orientieren, die bei Bedarf noch erweiterbar sind:\n\n 	U
 biquitous Computing 	Device Management 	Social Networks 	Car2Car Kommunikat
 ion 	Multi-Mediale Kommunikation 	Trusted Plattforms \n\n \n\nZu folgenden 
 Themen können daher Beiträge eingereicht werden:\n\n 	Privacy by Default (z
 .B. bei sozialen Online-Netzwerke) 	Privatsphäreneinstellungen für mobile A
 nwendungen (z.B. standortbezogene Dienstleistungen) 	Datensparsamkeit von L
 okationsdaten (z.B. in Cyber-Physical Systemen) 	Datenklassifizierungen 	Ve
 rfallsdatum der Datennutzung (Umsetzungen zum "digitalen Radiergummi") 	Mig
 ration persönlicher Datensätze von einer Plattform/Organisation zu einer an
 deren (Datenübertragbarkeit) 	Usage Control 	User Interfaces für das Manage
 ment von Datenschutz und Datensicherheit durch den Anwender 	Policy-driven 
 Controls (inkl. der Steuerung eigener Sicherheitsziele durch Regelungsoptio
 nen) 	Kontextbezogene Kontrolle eigener Daten (z.B. geschäftlich vs. privat
 ) 	Transparenzfördernde, vertrauensschaffende Werkzeuge um Selbstkontrolle 
 zu ermöglichen 	Ökonomische Aspekte des Einsatzes von datenschutzfördernder
  Technik 	Risikomanagement für Sicherheitsmanagement und den Einsatz von da
 tenschutzfördernder Technik \n\n \n\nAdressaten\n\nDer Workshop orientiert 
 sich an der praktischen Anwendung datenschutzfördernder Techniken und Siche
 rheitsmanagementsystemen in der Informatik und an der Bildung einer Praxis-
 Community zum Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft. Einreichungen 
 aus der Praxis sind deshalb besonders willkommen, die Verbindung und der Au
 stausch mit wissenschaftlichen Einreichungen das gewünschte Ziel der Worksh
 op-Sessions. Wissenschaftler aus den Bereichen der Informatik, Wirtschaftsi
 nformatik, Betriebswirtschaft, Rechtswissenschaft und verwandten Diszipline
 n sind genauso angesprochen, wie Praktiker aus der Wirtschaft und dem öffen
 tlichen Sektor.\n\n \n\nEinreichungsprozess\n\nBeiträge können bis zum 22. 
 April 2013 über die Conftool Webseite eingereicht werden. Die Beiträge soll
 en in deutscher oder englischer Sprache verfasst, das LNI-Format einhalten 
 und zwischen 10 und 15 Seiten lang sein. Es sind die LNI-Formatvorlagen der
  GI (Word oder LaTeX) zu verwenden, zu finden unter: http://www.gi.de/servi
 ce/publikationen/lni/\n\nEingereichte Beiträge werden geprüft und bei Annah
 me in der GI-Edition "Lecture Notes in Informatics" (LNI) veröffentlicht. F
 ür die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung zur INFORMATIK 2013 (die Ge
 bühren richten sich nach Anzahl der Tage) erforderlich. Von mindestens eine
 r Autorin/einem Autor wird erwartet, sich bis zum 30.06.2013 zu registriere
 n.\n\nAnnahme und druckfähige Version: Bis zum 20. Mai 2013 werden Sie von 
 den Workshop Organisatoren über die Annahme Ihres Beitrags informiert. Wir 
 benötigen dann bis spätestens 1. Juli 2013 die finale, druckfähige Ihres Be
 itrags, damit die Tagungsbände rechtzeitig gedruckt werden können. Zusätzli
 ch benötigen wir zu jedem Beitrag eine einseitige PDF-Datei mit Titel, Auto
 ren und Abstrakt, die ebenfalls über die ConfTool Webseite abgegeben werden
  können.\n\n \n\nTermine\n\n22.04.2013:  Einreichung von Beiträgen\n\n20.05
 .2013:  Annahme/Ablehnung von Workshop-Beiträgen\n\n30.06.2013:  Registrier
 ung mindestens einer Autorin/eines Autors\n\n01.07.2013:  Abgabe der druckf
 ähigen Version\n\n \n\nOrganisationsteam\n\n 	Sebastian Pape (FG PET) 	Stef
 an Weiss (FG PET) 	Bernhard C. Witt (FG PET, FG SECMGT) \n\n \n\nProgrammko
 mitee\n\n 	Ulrich Flegel, Hochschule für Technik Stuttgart 	Ulrich Greveler
 , Hochschule Rhein-Waal 	Marit Hansen, Unabhängiges Landeszentrum für Daten
 schutz, Schleswig-Holstein 	Dogan Kesdogan, Universität Siegen 	Isabel Münc
 h, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 	Sebastian Pape, TU 
 Dortmund 	Peer Reymann, ITQS 	Dirk Schadt, SPOT Consulting 	Karin Schuler, 
 Deutsche Vereinigung für Datenschutz e.V. 	Claus Stark, Citigroup Global Ma
 rkets Deutschland AG 	Stefan Weiss, Swiss Re 	Bernhard C. Witt, it.sec GmbH
  & Co. KG \n\nWebseite zum Workshop: http://fg-pet.gi.de/workshop2013.html
LOCATION:Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, Raum D 239
DTSTAMP:20180726T165956Z
DTSTART:20130919T080000Z
DTEND:20130919T160000Z
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