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SUMMARY:Digitale Identitäten / Identitätsmanagement
DESCRIPTION:Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und ist auch für Nicht-
 Mitglieder offen. \n\nWir bitten allerdings bis spätestens zum 8.Juni 2012 
 um formlose Anmeldung der Teilnahme via Email mit Ihren Kontaktdaten an anm
 eldung(at)secmgt.de, damit die Raumplanung entsprechend vorgenommen werden 
 kann. Vielen Dank!\n\nHinweis auf GI-Sonderkonditionen bei Anreise mit der 
 Bahn  In Kooperation mit der Deutschen Bahn bietet die Gesellschaft für Inf
 ormatik ab sofort unter dem Stichwort "GI" einen bundesweit einheitlichen F
 estpreis für die Anreise zu GI-Veranstaltungen. Dieses Angebot gilt übrigen
 s für alle GI SECMGT-Besucher, d.h. auch für Nicht-GI-Mitglieder. Details s
 iehe separate Info-Seite der GI-Angebote.   Hinweis auf Continuing Professi
 onal Education (CPE)\n\nDer Besuch der GI SECMGT-Workshops berechtigt zu CP
 E-Punkten. Details siehe separate Info-Seite zum CPE-Programm.\n\n \n\nDer 
 Workshop\n\nDigitale Identitäten und Identitätsmanagement sind mehr als Use
 r-ID und Passwort. Im Rahmen des Work­shops soll sowohl ein Überblick über 
 Aufgaben, Prozesse und Tools zur Administration von Rollen und Rechten und/
 oder Profilen gegeben, aber auch über Einsatz, Missbrauch und Strafdelikte 
 im Zu­sam­men­hang mit digitalen Identitäten berichtet werden. Ziel ist, ei
 n möglichst breites Spektrum von tech­ni­schen Lösungen über Herausforderun
 gen bei der praktischen Umsetzung bis hin zu Sicher­heits­vor­fällen ab­zu­
 decken. Dazu zählen u.a.\n\n 	 	Verwaltung von Rechten in verteilten Umgebu
 ngen und Verbänden (single sign on, federation, etc) 	 	 	Identitätsdiebsta
 hl – Risiken und Konsequenzen für Betroffene und Verantwortliche 	 	 	Der g
 läserne Mensch 	 	 	Beispiele aus der Praxis 	 	 	Sichere Identitäten – tec
 hnische u. organisatorische Lösungen (PKI, Trust Center, single sign on,etc
 .) 	 	 	Compliance (Vorschriften, Standards, Richtlinien) 	 \n\nDer Fokus s
 oll nicht allein auf Verfahren und Notwendigkeiten zum Identitätsmanagement
  bei Behörden und Firmen gerichtet sein, sondern auch auf die digitalen Ide
 ntitäten gerichtet werden, die jede Person in ihrem Privatleben hat/nutzt u
 nd wie damit umgegangen wird.\n\n\n\nDetails zu den Beiträgen\n\nWorkshop-V
 orbereitung: Ingrid Dubois, dubois itconsulting gmbh Moderation:  Dirk Scha
 dt, SPOT Consulting\n\nBegrüßung & Vorstellung der FG SECMGT, Einführung in
  den Workshop\n\n[Begrüssung und Einführung]\n\n\n\nStephan Heim (Goethe Un
 iversität Frankfurt a.M): Kontextbasierter Privatsphärenschutz zum Arrangie
 ren der beruflichen und privaten Identität – Ein Ergebnisbericht des PICOS 
 Projekts\n\nSmartphones ermöglichen Nutzern die private und berufliche, sow
 ie die zeit- und ortsunabhängige Nut¬zung von Diensten. Dadurch verschmelze
 n die Grenzen zwischen beruflichem und privatem Kon¬text zunehmend, wodurch
  das Management der Privatsphäre für den Nutzer zunehmend kom¬ple¬xer und u
 nübersichtlicher wird. Im Forschungsprojekt PICOS (Privacy and Identity Ma¬
 na¬ge¬ment for Community Services) wurden daher u.a. Mechanismen entwickelt
  und getestet, die den Nut¬zer bei der kontextbasierten Einstellung seiner 
 Privatsphäre unterstützen.\n\n[Präsentation Heim]   Robert Reitze, Patrick 
 Helmig (Insidersknowledge): Social Engineering mit Social Media\n\nDie meis
 ten bekannt gewordenen Fälle von Wirtschaftsspionage durch Hacker lassen si
 ch auf Social Engineering oder Spear-Phishing, also gezielter Mitarbeiterma
 nipulation, zurückführen. Dabei spielen für die Angreifer die verfügbaren I
 nformationen ihrer Opfer, vor allem auf sozialen Netz¬werken wie Xing, eine
  maßgebliche Rolle in der Vorbereitung und Planung von Angriffen. Dieser Vo
 rtrag zeigt anhand von Fallbeispielen aus der Praxis wie die Präsentation v
 on Menschen und Unternehmen in Social Media aussieht, wie sich Angreifer di
 es zu nutze machen, wie diese sich verschleiern und wie Social Engineering 
 Angriffe aufgebaut sind. Zudem wird darauf ein¬ge¬gan¬gen wie Unternehmen s
 ich schützen können, ohne sich von der Außenwelt abzuschneiden oder das Tag
 esgeschäft einzuschränken.\n\n[Präsentation Reitze-Helmig]\n\nHelmut Eierma
 nn (Leiter Bereich Technik der Datenschutzaufsichtsbehörde Rheinland-Pfalz)
 : Der gläserne Mensch – Datenspuren im Internet\n\nDie Nutzung des Internet
 s hinterlässt Datenspuren, die zusammengenommen Gewohnheiten, Interessen un
 d Vorlieben erkennen lassen oder Bewegungs- und Verhaltensprofile ermöglich
 en. Der Vortrag stellt dar, welche Spuren wir bei welchen Gelegenheiten hin
 terlassen, was diese über die Nutzer verraten und wie die verschiedenen Kon
 zepte der Online-Werbung darauf auf¬bau¬en. Er zeigt Möglichkeiten auf, wie
  die Nutzer solche Datenerhebungen erkennen und vermeiden können.\n\n[Präse
 ntation Eiermann - Teil 1] [Präsentation Eiermann - Teil 2]\n\nUwe Bendisch
  (Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT): Die Fraunho
 fer-Smartcard und ihre Anwendungen\n\nAm Beispiel der Fraunhofer-Gesellscha
 ft zeigt der Vortrag auf, wie eine komplexe Public Key Infra¬struktur (PKI)
  für ein Unternehmen konzipiert, aufgebaut und betrieben werden kann. An au
 s¬ge¬wählten Beispielen wird schließlich erläutert, welcher (informationssi
 cherheitstechnische) Nut¬zen damit für die Gesellschaft bzw. die Mitarbeite
 rinnen und Mitarbeiter verbunden ist. State¬ments über positive Erfahrungen
  und Hemmnisse einer Smartcard-Nutzung runden den Vortrag ab.\n\n[Präsentat
 ion Bendisch]\n\nDenis Royer (Otto Group): Enterprise IdM – A tale of peopl
 e, politics and processes…  Identity Managament (IdM) Projekte in Organisat
 ionen gehören durchaus zu den komplexeren IT Aufgaben – nicht zuletzt durch
  die Vielzahl an Hindernissen (siehe Titel), die sich in den Weg stellen. I
 m Rahmen des Vortrags werden eine Auswahl an Herausforderungen und mögliche
  Lösungsansätze dargestellt, diese Hindernisse zu meistern und ein IdM Proj
 ekt zum Erfolg zu führen.\n\nProf. Dr. Kai Rannenberg (Goethe Universität F
 rankfurt a.M): ISO/IEC 24760 – Identity management framework\n\n[Präsentati
 on Prof. Rannenberg]\n\nISO Freely Available Standards; http://standards.is
 o.org/ittf/PubliclyAvailableStandards/index.html ISO Online Browsing Platfo
 rm incl. Terms & Definitions; www.iso.org/obp/ui/#home
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