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SUMMARY:Business Continuity Mangement
DESCRIPTION:Die Themen\n\nIn diesem Workshop widmen wir uns dem Thema "Busi
 ness Continuity Mangement" mit folgenden Beiträgen:\n\n 	BCM im Überblick (
 Bernd Ewert, consequa) 	Good Guidelines - Best Practice (Matthias Rosenberg
 , Controll-IT & MBCI) 	BSI-Standard 100-4 Notfallmanagement (Dr. Marie-Luis
 e Moschgath, PWC, Isabel Münch, BSI) 	Business Continuity @ Citi (Claus Sta
 rk, Citi Group) 	Von der Business Impact Analyse zum IT-Service Continuity 
 - Schnittstellen zwischen BCM und ITSCM (Matthias Hämmerle, KPMG) \n\n\n\nD
 etails zu den Vorträgen\n\nBernd Ewert, consequa BCM im Überblick:\n\nDas B
 usiness-Continuity-Management (BCM) ist als eigenständige Diziplin noch rel
 ativ jung und umstritten. Die Anforderungen, die dadurch erfüllt werden sol
 len, existieren jedoch schon lange. Es geht darum, Unterbrechungen von Gesc
 häftsprozessen möglichst zu vermeiden und dort, wo dies nicht möglich ist, 
 den Schaden durch sie zu minimieren.\n\nBCM ist weitgehend ein aus Eigenint
 eresse getriebenes Vorgehen. In besonderen Fällen und indirekt über verwand
 te Anforderungen sind jedoch auch gesetzliche Vorgaben vorhanden. Auf einig
 e dieser Forderungen wird eingegangen.\n\nEinzelne Bestandteile des BCM sin
 d auch schon in der Vergangenheit im Hinblick auf ihre Optimierung betracht
 et worden. Dies betrifft insbesondere die Kontinuität von IT-Services. Hier
  hat BCM eine lange Tradition von RZ-Backup über IT-Recovery bis zu Hochver
 fügbarkeitslösungen, hier gibt es auch eine Reihe von Standards. Für BCM al
 s Gesamtansatz dagegen sind Best Practices erst in den letzten Jahren entst
 anden. Im Vortrag wird ein Überblick gegeben.\n\nDas BCM stellt im Unterneh
 men keine isolierte Disziplin dar. Es ist ein Querschnittsprozess, der Schn
 ittstellen zu zahlreichen anderen betrieblichen Steuerungsprozessen besitzt
  und deren Mitarbeit benötigt. Dazu gehören das Krisenmanagement, das Risik
 omanagement, die Informationssicherheit, das Qualitätsmanagement, das Sourc
 ing-Management und manche Andere. Die jeweiligen Schnittstellen werden gena
 nnt.\n\n[Download als PDF]  \n\nMatthias Rosenberg, Controll-IT & MBCI Good
  Guidelines - Best Practice:\n\nDas Business Continuity Institute (BCI), ei
 ne in Großbritannien beheimatete Non Profit Organisation, hat es sich zur A
 ufgabe gemacht, den "State of the Art" des Continuity Management in Form ei
 ner Good Practice Guideline (GPG) zusammenzufassen und der Öffentlichkeit z
 ugänglich zu machen. In diesem Vortrag wird der aktuelle Stand der Good Pra
 ctice Guidelines vorgestellt, als Grundlage für einen intensiven Erfahrungs
 austausch unter den Workshop-Teilnehmern.\n\n[Download als PDF]  \n\nDr. Ma
 rie-Luise Moschgath, PWC, Isabel Münch, BSI BSI-Standard 100-4 Notfallmanag
 ement:\n\nUnter dem Stichwort 100-4, genauer "BSI-Standard 100-4" gibt es s
 eit  vergangenem Jahr auch einen offiziellen, lange erwarteten, deutschen S
 tandard zum Thema IT-Notfallmanagement. Im 100-4 wird ein systematischer We
 g aufgezeigt, ein Notfallmanagement in einer Behörde oder einem Unternehmen
  aufzubauen, um die Kontinuität des Geschäftsbetriebs sicherzustellen. Dies
 er Vortrag wird uns den Standard und dessen Hintergünde näher bringen.\n\n[
 Download als PDF]  \n\nClaus Stark, Citi Group Business Continuity @ Citi:\
 n\nNach den bislang eher konzeptionellen Überlegungen wird uns Herr Stark v
 orstellen, wie Business Continuity Management in der betrieblichen Praxis u
 mgesetzt und gelebt wird - am Beispiel der Citigroup.\n\nDie Anforderungen 
 an Banken, den Geschäftsbetrieb auch im Notfall aufrechtzuerhalten, sind se
 hr hoch, und unterliegt der Aufsicht der Regulierungebehörden. Bereits ein 
 kurzfristiger Ausfall kritischer Geschäftsprozesse von nur wenigen Stunden 
 kann einen beträchtlichen Schaden für die Bank und ihre Kunden verursachen.
 \n\nDie Citigroup setzt in ihrem Continuity of Business (COB) Konzept auf g
 lobale Standards, Konzepte und Tools, die die einzelnen Standorte und Berei
 che lokal umsetzen. Der Vortrag stellt das Continuity of Business Konzept d
 er Citigroup vor, und zeigt die einzelnen Schritte: Corporate COB Policy & 
 Standards, COB Governance, Business Impact Analysis (BIA), Business Recover
 y Plan (BRP), Crisis Management, Monitoring & Reporting, Training & Awarene
 ss, Tools.\n\nHerr Stark ist COB Coordinator für den Bereich Institutional 
 Clients Group (Corporate & Investment Banking) der Citigroup in Deutschland
 .\n\nAls Ergänzung zum Vortrag noch der sehr interessante Hinweis von Hrn. 
 Stark auf das "FFIEC (Federal Financial Institutions Examination Council) B
 usiness Continuity IT Examination Handbook" ([Link]).\n\n\n\nMatthias Hämme
 rle, KPMG Von der Business Impact Analyse zum IT-Service Continuity - Schni
 ttstellen zwischen BCM und ITSCM:\n\nBusiness Continuity Management und IT 
 Service Continuity Management sind eng miteinander verzahnt. Im Rahmen des 
 BCM Lifecycles werden unter anderem die zentralen Anforderungen an die IT S
 ervices aus Sicht der Geschäftsprozesse definiert. Dieser Beitrag zeigt die
  Schnittstellen von BCM und ITSCM auf.\n\n 	Die Schnittstelle auf die IT au
 s Sicht des BCM 	Vom "Wunschkonzert" der Fachabteilungen zu ausbalancierten
  Anforderungen 	an die IT 	Management der Anforderungen im ITSCM-Framework 
 \n\nIn der Business Impact Analyse eines Business Continuity Prozesses werd
 en die geschäfts- und zeitkritischen Prozesse ermittelt. Für diese Geschäft
 sprozesse wird die maximal tolerierbare Ausfallzeit erhoben (MTPD: Maximum 
 tolerable priod of disruption) sowie die kritischen IT-Prozesse, die im Not
 betrieb und für den Wiederanlauf der Prozesse benötigt werden. In der BCM-S
 trategie werden die erforderlichen Ausweicharbeitsplätze und deren Lokation
 en bei einem Gebäudeausfallszenarie beplant. Diese Informationen sind zentr
 aler Input für die ITSCM-Strategie, da hierdurch festgelegt wird, an welche
  Standorte die IT-Services im Notfall geliefert werden müssen. Entsprechend
  ausgelegte Datenanbindungen von den Backup-Rechenzentren an diese Standort
 e sind wiederum Gegenstand der  TSCM Notfallplanung und -vorsorge.\n\nDie S
 chnittstelle zwischen BIA des BCM und ITSCM ist jedoch keine Einweg-Schnitt
 stelle. Eine wirtschaftliche und funktionsfähige Business-Continuity-Strate
 gie kann nur auf einer entsprechend ausgestalteten ITSCM-Strategie basieren
 . Insofern ergibt sich zwischen diesen beiden Prozessen eine sehr enge Wech
 selwirkung, die nur in einem engen Dialog gelöst werden kann. Der Beitrag z
 egt die Schnittstellen, Wechselwirkungen zwischen BCM und iTSCM auf, sowie 
 die Erfolgskriterien für eine funktionsfähige Ausgestaltung.\n\n[Download a
 ls PDF]
LOCATION:DB Systel GmbH
DTSTAMP:20180726T165956Z
DTSTART:20090626T080000Z
DTEND:20090626T150000Z
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